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eCommerce

13 Wege, um Ihre Conversion Rate zu erhöhen

13 Wege, um Ihre Conversion Rate zu erhöhen

Traffic auf Ihren Onlineshop zu bekommen ist der erste Schritt als Inhaber einer Website. Doch wie stellen Sie sicher, dass Besucher auch etwas kaufen, sobald Sie auf Ihrer Seite landen? Indem Sie Ihren Onlineshop für die bestmögliche Conversion Rate optimieren!

Oftmals wandern Erstbesucher Ihrer Website aufgrund einer schlechten Nutzererfahrung ab. Glücklicherweise können Sie einige Dinge tun, um Ihre Conversion Rate zu erhöhen. Hier sind 13 Techniken zur eCommerce-Conversion-Optimierung, mit denen Sie mehr Umsatz machen können.

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Was ist eine gute Conversion Rate für meinen Onlineshop?

Falls Sie mehr Umwandlungen erzielen möchten, müssen Sie erst die Conversion Rate verstehen. Die Conversion Rate ist ein Indikator für die Leistung Ihres Unternehmens und wird berechnet, indem man die Anzahl der Käufer durch die Gesamtanzahl der Besucher teilt und das Ergebnis mal 100 multipliziert.

Also was ist eine gute Conversion Rate, die es anzustreben gilt? Das hängt von Ihrer Branche ab. Textilhändler erzielen durchschnittlich eine Conversion Rate von 2%, während die Conversion Rate im Kosmetikhandel dreimal höher ist. Generell sollten Sie den Branchenstandards bereits entsprechen, wenn Sie eine Conversion Rate von 1.5% bis 3% anstreben.

 

Wie Sie Ihre E-Commerce Conversion Rate verbessern

  1. Aktualisieren Sie Ihr Theme
  2. Laden Sie auffällige Bilder und Videos hoch
  3. Verfassen Sie detaillierte Produktbeschreibungen
  4. Bieten Sie kostenlosen Versand und Rückgaben an
  5. Bieten Sie Click & Collect an
  6. Verteilen Sie Rabattcodes
  7. Lassen Sie Kunden Ihre Produkte bewerten
  8. Optimieren Sie den Checkout-Prozess
  9. Personalisieren Sie die Kauferfahrung
  10. Fügen Sie einen Live-Chat hinzu
  11. Senden Sie E-Mails bezüglich verlassener Warenkörbe
  12. Nutzen Sie Retargeting-Anzeigen
  13. Fügen Sie Ihrer Website Vertrauenssignale hinzu

1. Aktualisieren Sie Ihr Theme

Der erste Eindruck ist alles. Ihr Theme ist Ihre erste Chance, die Aufmerksamkeit neuer Kunden zu erregen. Doch Ihnen bleibt dabei nicht viel Zeit: Es dauert nur 50 Millisekunden, bis sich der Betrachter Ihrer Website bereits einen Eindruck gemacht hat.

Ihr Theme sollte:

  • Ihre Marke widerspiegeln. Ihre Website sollte Kunden einen Eindruck Ihrer Marke vermitteln – besonders auf Ihrer Startseite.
  • Einfach zu navigieren sein. Potenzielle Kunden sollten beim Betrachten Ihrer Website nicht überwältigt werden. Das Layout sollte logisch aufgebaut sein, mit leicht auffindbaren Kategorien und dem Warenkorb.
  • Desktop- und mobilresponsiv sein. Das bedeutet, dass Ihre Website automatisch erkennt, auf welchem Gerät Ihr Kunde surft. Anschliessend wird eine Version des Themes geladen, die für das entsprechende Gerät optimiert ist.
  • Schnell laden. Das Beschleunigen Ihrer Website um nur eine Sekunde erhöht Ihre Conversion Rate um 1%.
  • Seien Sie mutig und visuell fokussiert. Mit grossen, hochwertigen Bildern ziehen Sie die Blicke Ihrer Kunden auf sich. Verzichten Sie darauf, zu viel Text auf der Homepage einzufügen und Ihre Kunden zu überfordern; lassen Sie Ihre Produktbilder für sich sprechen.

Sie benötigen ein gut gestaltetes Theme, das sich leicht anpassen lässt, schnell lädt und mobil-responsiv ist. 

Falls Ihr Theme gut aussieht, aber umständlich anzupassen und zu aktualisieren ist, könnten Sie mit einer gut aussehenden Website feststecken, die Ihre Marke nicht widerspiegelt und sich nicht leicht in die neuesten Funktionen integrieren lässt. Wenn Ihr Theme über interessante Funktionen wie ausklappbare Warenkörbe oder Schnellansichten von Produkten verfügt aber lange Ladezeiten hat, werden die Kunden nicht lange genug bleiben, um etwas davon zu mitzubekommen. 

Mit dem neuen Theme Ignite von Lightspeed erhalten eCom-Kunden ein kostenloses, modernes und raffiniertes Theme, das ohne Programmierkenntnisse einfach anzupassen ist.

Beispiel einer Anpassungsmöglichkeit des Ignite-Themes. Mehr erfahren.

Ignite verfügt über einen ausklappbaren Warenkorb, was Kunden einen einfacheren Einkauf ermöglicht. Es bietet ein verbessertes mobiles Erlebnis, sodass Sie auch diejenigen überzeugen, die mobil surfen. Am wichtigsten jedoch: Ignite schafft all dies, ohne eine zusätzliche Ladezeit zu erfordern.

Ignite ist für alle Lightspeed eCom-Benutzer kostenlos zu verwenden. Angesichts der Tatsache, dass die Web-Entwicklung durch einen externen Entwickler Hunderte oder sogar Tausende von Euro kosten kann, ist das eine gute Nachricht.

2. Laden Sie auffällige Bilder und Videos hoch

Wenn Kunden auf Ihrer Website surfen, können sie das Produkt weder berühren noch fühlen oder riechen – sie verlassen sich auf Ihre Produktbilder. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, besonders im Online-Handel.

Präsentieren Sie Ihre Produkte aus allen Blickwinkeln

Mit Ihren Produktbildern müssen Sie die Kluft zwischen der physischen und der digitalen Welt so gut wie möglich überbrücken. Am besten eignen sich dafür Funktionen, die den visuellen Aspekt Ihres Shops verbessern. Beispiele hierfür sind Zoom-Ansichten oder 360-Grad-Perspektiven. Allerdings bedeutet das auch, dass Sie qualitativ hochwertige Bilder verwenden sollten, die dem Betrachter so viele Details wie möglich aufzeigen. 

Präsentieren Sie Ihre Produkte im Kontext

Lifestyle-Bilder helfen Ihren Kunden, sich vorzustellen, wie sie Ihre Produkte benutzen, und können Ihre Konversionsrate steigern. Auch Videos werden im Online-Handel immer beliebter und helfen dabei, Ihr Produkt in Aktion zu zeigen. Wenn Ihre Produkte besser verstanden werden, wenn sie demonstriert werden, laden Sie ein Video hoch. Wenn Ihre Kunden nämlich den Wert eines Produkts nicht sofort verstehen können, werde sie wahrscheinlich wegklicken. 

3. Verfassen Sie detaillierte Produktbeschreibungen

Hervorragende Produktbilder zu haben ist der erste Schritt zur Erstellung einer Produktseite, die konvertiert. Doch die begleitenden Produktbeschreibungen sollten Sie nicht ausser Acht lassen.

Führen Sie ein Audit Ihrer Website-Inhalte durch. Gibt es Kunden die Details, die sie brauchen? Da Käufer das Produkt nicht anfassen können und Fotos möglicherweise nicht in der Lage sind, Details zu vermitteln (wie z. B. Materialien), stellen Sie sicher, dass Sie angemessene Beschreibungen haben. 

Beim schreiben von Produktbeschreibungen sollten Sie stets den Käufer im Hinterkopf behalten und seine Bedürfnisse und Schmerzpunkte ansprechen. Produktbeschreibungen sollten die Vorteile Ihres Produkts schnell vermitteln, so als würde der Käufer fragen: “Warum sollte ich das kaufen?”

Schreiben Sie Produktbeschreibungen, die detailliert, aber nicht zu wortreich sind. Es hilft, Informationen in Aufzählungspunkte zu unterteilen, die leicht zu lesen sind. Damit Ihr Produkt auch ein gutes Ranking bei Suchmaschinen erhält, sollten Sie unter anderem Keywords verwenden, die Käufer nutzen könnten, um nach Ihrem Produkt zu suchen.

Vergessen Sie schliesslich nicht, Ihr Markenimage im Auge zu behalten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Stimme und Ihr Tonfall in Ihren Produktbeschreibungen konsistent sind. 

4. Bieten Sie kostenlosen Versand und Rückgaben an

Kostenloser Versand ist extrem beliebt. 93% der Online-Shopper kaufen mehr, wenn der Versand kostenlos ist. Mittlerweile ist das Anbieten von kostenlosem Versand Gang und Gebe und Kunden sehen es nicht mehr als zusätzlichen Service an, was es umso wichtiger für Sie macht, kostenlosen Versand anzubieten.

Kostenlose Rückgaben und Umtausche

Es kann viele Gründe haben, warum ein Kunde einen Artikel zurückgeben oder umtauschen wollen würde. Rückgaben und Umtausche können für Händler teuer werden, doch angemessene Rückgabe- und Umtauschbestimmungen sagen einiges über Ihr Kundenbeziehungsmanagement aus.

Wenn Sie diese Art von Richtlinien nicht anbieten, kann dies auch zu unnötigen Kosten und zusätzlichem Zeitaufwand bei der Bearbeitung von Kunden-E-Mails und Beschwerden führen. 

5. Bieten Sie Click & Collect und lokale Zustellungen an

Click & Collect bietet Ihren Kunden das Beste aus allen Welten. Sie können sich aussuchen, wie sie bei Ihnen einkaufen möchten und müssen nicht auf lange Lieferzeiten warten. Das ist wichtig, da 13% der Kunden nie wieder von einem Händler bestellen würden, bei welchem die Bestellung verspätet angekommen ist. 

Lokale Zustellungen anbieten

Lokale Zustellung bedeutet, dass Sie innerhalb eines festgelegten Radius die Pakete der Kunden zustellen. Es senkt die Versandkosten und möglicherweise auch die Verpackungskosten für Sie, gibt den Kunden einen festen Tag, an dem sie ihr Paket erwarten können, und schafft eine persönliche Verbindung zu Ihrem Geschäft.

Falls Sie lokale Zustellung anbieten möchten, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wie ist Ihr Lieferradius? Sie sollten wahrscheinlich keine lokale Lieferung ausserhalb der Stadt, in der Sie ansässig sind, anbieten – schliesslich müssen Sie (oder ein Mitarbeiter) zu den Kunden fahren! 
  • Wie werden Sie die Pakete ausliefern? Werden Sie derjenige sein, der für die Lieferung verantwortlich ist? Wird es ein Mitarbeiter sein? Wenn ein Mitarbeiter mit der lokalen Zustellung betraut wird, wie werden Sie ihn für die Benzinkosten entschädigen?
  • An welchen Wochentagen liefern Sie Ihre Pakete aus? Entscheiden Sie sich für ein oder zwei Tage, um besser planen zu können.
  • Möchten Sie für die lokale Zustellung einen Aufpreis verlangen? Falls es Ihnen nicht möglich ist, kostenlosen Versand anzubieten, können Sie in Erwägung ziehen, einen Aufpreis für den Zusatzservice zu verlangen. 
  • Wie informieren Sie Ihre Kunden über Ihren Zusatzservice? Sie müssen klar festlegen, in welchen Gebieten Sie lokale Zustellungen anbieten, an welchen Tagen Sie zustellen und welche Kosten, wenn überhaupt, für diesen Service anfallen.

Ein anderer Weg, Ihre Kunden zu erreichen, ist Click & Collect. Click & Collect erlaubt es Kunden, Produkte online zu bestellen und Sie im Geschäft abzuholen. Genau wie lokale Zustellungen kann dies Ihre Transportkosten senken.

6. Verteilen Sie Rabattcodes

Jeder liebt ein Schnäppchen zu machen, und das Anbieten von Rabatten kann Ihnen helfen, Ihre Conversion Rate zu steigern. Wie aus einer Studie hervorgeht, kaufen circa 32% der Online-Shopper erst dann ein Produkt, wenn es dafür einen Rabattcode gibt.

Tatsächlich ist das Suchen nach Rabattcodes für viele Kunden ein wesentlicher Bestandteil der Kauferfahrung geworden. 

Wann immer möglich, erstellen und teilen Sie Rabattcodes. Eine einfache Möglichkeit ist, E-Mails auf Ihrer Website zu erfassen und spezielle Rabatte an Newsletter-Abonnenten zu versenden. Falls Sie noch keinen Newsletter eingerichtet haben, ist die Einführung eines Newsletters eine hervorragende Möglichkeit, Kunden über Ihre neuen Produkte und Verkäufe auf dem Laufenden zu halten, so dass Sie mehr Traffic auf Ihre Website bringen.

Sie können auch Angebote für Ihre Follower in den sozialen Medien posten und dann die Dringlichkeit erhöhen, indem Sie den Rabatt mit einem Ablaufdatum versehen. 

7. Lassen Sie Kunden Ihre Produkte bewerten

Eine der besten Möglichkeiten, Besucher zu konvertieren, ist die Aktivierung von Produktbewertungen. Laut einer Studie von Bitkom liest sich jeder zweite Käufer vor dem Kauf Produktbewertungen durch. Zudem dienen Bewertungen als sozialer Beweis dafür, dass Ihre Produkte gut sind, und da Käufer sie nicht anfassen oder erleben können, werden sie oft auf die Meinung eines anderen Kunden zurückgreifen. 

Die Freigabe von Produktbewertungen öffnet zwar die Tür für schlechte Bewertungen, gibt Ihnen aber auch die Möglichkeit, Probleme anzusprechen und die Dinge richtig zu stellen. Laut des Marktforschungsinstituts Splendid Research ändert jeder vierte Kunde seine negative Bewertung in eine positive um, wenn eine Reaktion des Unternehmens erfolgt. 

Sie können auch die Anzahl positiver Bewertungen Ihres Unternehmens erhöhen, indem Sie den Kunden nach dem Kauf zu einer Bewertung ermutigen.

Zusätzlich zur Bewertungsaufforderung auf Ihrer Seite sollten Sie noch nach Bewertungen Ihres Unternehmens auf anderen Seiten wie Yelp oder Google Ausschau halten. Antworten Sie auf negative Bewertungen mit Bedacht, anstatt sie zu ignorieren. Zu sehen, wie Sie aktiv auf Bewertungen antworten, kann helfen, zukünftige Kunden zu konvertieren, noch bevor sie Ihre Website besuchen!

8. Optimieren Sie den Checkout-Prozess

Wenn Kunden etwas kaufen, wollen Sie dies so bequem und schnell wie möglich tun. Falls Ihr Checkout-Prozess lange dauert, erhöhen Sie das Risiko, dass der Kunde den Warenkorb ohne einen Kauf verlässt und nicht konvertiert. 

Laut des Baymard-Instituts brechen etwa 18% aller Menschen den Bestellprozess ab, weil der Checkout-Prozess zu lange gedauert hat oder zu kompliziert war. Weitere 24% brechen eine Bestellung ab, wenn dafür ein Konto auf der Website erforderlich ist. Die meisten Menschen brechen den Checkout-Prozess ab, weil in der Übersicht unerwartet Gebühren wie Zahlungs- oder Versandkosten (49%) auftauchen. 

Erwägen Sie also, den Gast-Checkout zu aktivieren oder mit Express-Checkout-Methoden wie Apple Pay oder Google Pay den Prozess gar zu überspringen, um die Conversion Rate zu erhöhen.

Alles in allem: Machen Sie den Prozess schnell, einfach und transparent.

9. Personalisieren Sie die Kauferfahrung

Eine personalisierte Erfahrung für Kunden zu schaffen ist ein weiterer Weg, Ihre Conversion Rate zu erhöhen. Bieten Sie individuellen Kunden Produktempfehlungen basierend auf Ihr Kaufverhalten und Interesse an, und erzielen Sie Zusatzverkäufe mit relevanten Produkten. Ein Online-Fashion-Store kann zum Beispiel passende Shorts oder Shirts zu Produktseiten der Schuhe hinzufügen, die sie online verkaufen, um Kunden bei der Auswahl zu helfen.

Sie können sich den Vorteil der Personalisierung auch zunutze machen, indem Sie Ihr Treueprogramm und E-Mail-Marketing verwenden und spezielle Angebote basierend auf vergangenen Bestellungen oder Präferenzen an Ihre Kunden senden.

10. Fügen Sie einen Live-Chat hinzu

Wenn Sie sich in einem stationären Handel befinden würden, wäre es einfach, das Personal nach Hilfe zu fragen und sofort Antworten zu erhalten. In einem Onlineshop ist es jedoch bedeutend schwieriger, einen zeitnahen Kundenservice zu erhalten. Diese Lücke im Service könnte zu einem verlorenen Verkauf führen. 

Während E-Mail und Telefon immer noch brauchbare und bewährte Optionen sind, ist eine Live-Chat-Option in der Welt des E-Commerce fast schon notwendig. Fast 90% aller Verbraucher bevorzugen eine informelle und persönliche Beratung über Kanäle wie Live-Chats.

Einer der wichtigsten Vorteile des Live-Chats ist, dass er die Verbrauchergewohnheiten nur minimal stört. Viele Kunden bevorzugen den Live-Chat, weil sie nicht in der Warteschleife warten müssen. Das bedeutet, dass sie mit einem Kundenbetreuer chatten und währenddessen weiter einkaufen oder im Internet surfen können, was ein nahtloseres Erlebnis bietet. Kundenbetreuer haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich um mehr Kunden gleichzeitig zu kümmern, wodurch sichergestellt wird, dass die Kunden schneller bedient werden. 

Richten Sie einen Live-Chat für Ihren Onlineshop ein

Bevor Sie mit dem Chatten beginnen können, benötigen Sie ein Tool, das Ihnen bei der Einrichtung hilft. Apps wie Ikeono lassen Sie auf Kundenanfragen direkt von Ihrem Kassensystem aus antworten.

Stellen Sie sicher, dass Sie eine automatische Antwort mit Ihren Chat-Zeiten vorbereiten. Auf diese Weise erhält ein Kunde immer eine Antwort und relevante Informationen, auch wenn mitten in der Nacht eine Anfrage eingeht.

11. Senden Sie E-Mails bezüglich verlassener Warenkörbe

Wenn ein Kunde seinen Warenkorb verlässt ist noch nicht alles verloren. Sie können E-Mails senden, um sie dazu zu bewegen, zurückzukehren und den Kauf abzuschliessen. Diese Methode wird Remarketing genannt und kann sehr effektiv sein. 

Personalisieren Sie die E-Mail, indem Sie Bilder und Links zu Produkten hinzufügen, die der Kunde im Warenkorb hinterlassen hat. 

Sie können diese Kunden auch wieder ansprechen, indem Sie einen Gutscheincode oder eine Warnung bei niedrigem Lagerbestand in Ihre Remarketing-Massnahmen einbeziehen. Dies vermittelt ein Gefühl der Dringlichkeit und kann Kunden motivieren, den Kauf abzuschliessen.   

13. Nutzen Sie Retargeting-Anzeigen

Eine weitere Möglichkeit, einen Besucher zum Wiederkommen zu bewegen, sind Retargeting-Anzeigen. Retargeting-Anzeigen erscheinen auf anderen Websites, die sie besuchen, wie Facebook oder Google, und erinnern sie an ihr Interesse an Ihren Produkten. 

Um dies effektiv tun zu können, benötigen Sie einen Facebook-Pixel.  Er ist relativ einfach einzurichten und ermöglicht Ihnen, Ihre Website-Besucher auf Facebook mit Anzeigen erneut anzusprechen, die Produkte zeigen, mit denen sie auf Ihrer Website interagiert haben. 

14. Fügen Sie Ihrer Website Vertrauenssignale hinzu

Vertrauenssignale lassen Besucher Ihrer Website wissen, dass Sie seriös sind. Vertrauenssignale helfen, Ihre Conversion Rate zu erhöhen, indem sie Ihren Kunden das gute Gefühl geben, dass die Daten, die sie an Sie übermitteln, sicher sind.

Wir können diese Signale in 2 Kategorien unterteilen. “Soft”-Signale sind Signale, die Ihre Kunden wissen lassen, dass Sie ein echtes Unternehmen führen und keine Betrugsmasche sind. “Hard”-Signale zeigen Ihren Kunden, dass Sie Datenschutz ernst nehmen.

“Soft”-Signale, die Ihre Seite beinhalten sollte: 

  • “Über uns”-Seite
  • Kontakt-Seite
  • Physische Adresse Ihrer Standorte
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutzerklärung

“Hard”-Signale:

  • SSL/TLS-Zerztifikate zeigen Ihren Kunden, dass Sie Ihrer Seite ihre Kreditkarteninformationen anvertrauen können.

 

Mit einer guten Conversion Rate Besucher zu Kunden machen

Ihre Conversion Rate ist eine Ihrer wichtigsten Metriken. Indem Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Website durch Ihre Marketingmassnahmen zu gestalten, können Sie mit Kunden in Kontakt treten, Ihre Produkte im besten Licht präsentieren und eine Website erstellen, die auf Konversion ausgelegt ist.

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